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Familie Hahn/Straube, Deutschland
Sep 22, 2020
Eigentlich verrät man Geheimtips nicht, denn dann sind sie nicht mehr geheim. Aber: Rumänien hat uns verzaubert. Mit seinen Landschaften, mit seinen Menschen. Mit unseren beiden Kindern und Hunden durften wir wunderschöne Sommerwochen im Donaudelta verbringen, das uns mit seiner Vogelwelt ebenso begeistert hat wie mit seinen Bademöglichkeiten. Der wilde Garten ums Haus, mit seinen Aprikosen, Pflaumen, Kirschen, Datteln und vielem mehr hat nicht nur die Hunde glücklich gemacht und zum Toben und Verweilen eingeladen. Das Haus selbst ist schön, zweckmäßig sowie komfortabel eingerichtet und bis ins Detail liebevoll restauriert und modernisiert. Es bietet alles, was eine Familie braucht. Jurilovca ist ein urtümliches Örtchen, wenig Verkehr, in dem Autos ebenso zum Bild gehören wie Eselskarren und Pferdewagen. Die verschiedenen, kleinen „Tante-Emma-Läden“ bieten alles, was man braucht, aber mit ein bisschen Autofahrt ist ein großer Supermarkt ebenso erreichbar. Das nimmt man gern in Kauf, wenn man dafür die absolute Ruhe, Sauberkeit der Luft und das Dorfleben genießen darf. Der vielfältige Gesang der Vögel und das Simmsurren der Insekten sind die schönste Begleitmusik.
Das Baden im schwarzen Meer ist ebenfalls per Auto möglich (Vadu Beach ca. 45min) und lohnt sich sehr. Wunderschön, weit, sauber und wenig besucht laden Strand und Wasser zum Badetraum ein. Genauso wie eine Donaudeltabootstour, um mit Pelikanen, Reihern und vielen anderen Vögeln auf Tuchfühlung zu gehen, lohnt sich ein Besuch der umgebenden Sehenswürdigkeiten und Städte. Ob Constanta, dort das Nationalmuseum für Archäologie oder die Stadt Tulcea.
Die gute Seele unseres Aufenthalts war Dr Meyer, der zu jeder möglichen und unmöglichen Zeit mit Rat und Tat, Geduld und aufrichtiger Freundlichkeit bemüht war, unseren Aufenthalt angenehm, abwechslungsreich und schön zu gestalten. Egal, ob zu später Stunde noch ein Notfalltierarzt, ob morgens eine spontane Wegbeschreibung oder einfach ein Tip für eine Unternehmung von Nöten waren - wir wurden stets bestens versorgt. Dafür möchten wir herzlich Danke sagen, auch, indem wir Delta Tours und seine Ferienhäuser wärmstens weiter empfehlen. Wir waren sicher nicht zum letzten Mal dort.

Claudia Junghans, Deutschland
Oct 28, 2019
Für uns war es der erste Aufenthalt in der Dobrudscha. Jurilovca besticht durch den einnehmenden Charme alter Häuschen, zum Teil mit verspielten Details russischen Stils. Unser Ibis-Häuschen – ebenfalls nach traditioneller Bauart – lud zum Wohlfühlen ein. Ein „Vordach“ aus einer Weinpergola mit sonnengereiftem Muskatwein verführte (Anfang September) täglich zum Naschen. Wer sich nicht jeden Tag an den eigenen Kochkünsten ausprobieren möchte, der kann sich den lecker zubereiteten Fisch des örtlichen Restaurants schmecken lassen. Jurilovca bietet alle Dinge des täglichen Bedarfs, mehrere Minimarkets, eine Tankstelle, eine Post, 2 Apotheken und auch zuverlässige medizinische Hilfe.
Die landschaftliche Umgebung ist voller reizvoller Gegensätze, karge steppenartige Landschaft grenzt an große ausgedehnte Schilfflächen und große Seen. Hainbuchen-Haine erstrecken sich über größere Hügel. In Luftlinie 16 km Entfernung offenbaren sich die langen, weitestgehend naturbelassenen Sandstrände des Schwarzen Meers, bei Vadu auch mit dem Auto zu erreichen.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Herrn Dr. Meyer, der uns weit über ornithologische Tipps und umfängliches landeskundliches Fachwissen hinaus jederzeit äußerst zuverlässig und sehr hilfsbereit zur Seite stand!! Vielen Dank auch für die uneingeschränkte Hilfe bei der Überwindung sprachlicher Barrieren! Und natürlich vielen Dank für das gemeinsame wunderbare Erlebnis einer 11-stündigen Bootstour durch den westlichen Teil des Donau-Deltas. Es ist zwar nur die „Spitze des Eisberges“, aber dafür mit einer ausgedehnten Weiden-Weichholzaue eine äußerst beeindruckende Fließgewässerlandschaft ungeahnter Dimensionen. Ausreichend ornithologische Höhepunkte ließen auch nicht auf sich warten – allen voran die lang ersehnte Naturbeobachtung von Pelikanen!
7 Tage Ostrumänien waren leider viel zu kurz – boten aber einen vielfältigen Einblick in Landschaft, Leute und Kultur, der auf jeden Fall und unbedingt nach einer Wiederholung in einem der liebevoll-traditionellen Bungalow-Häuschen verlangt!

Peter Annen, Deutschland
Oct 03, 2019
Wir möchten die Gelegenheit ergreifen, uns noch einmal ausdrücklich bei unseren Gastgebern, insbesondere bei Dr. Meyer, für die vielen freundlichen, umfassenden und absolut präzisen Auskünfte und Tipps zu bedanken, die dazu beigetragen haben, unsere lange Anreise mit Bus, Bahn und Leihwagen sowie den Aufenthalt in Jurilovca so überaus angenehm zu gestalten. Auch unsere spezielleren Fragen zu Historie, Flora und Fauna blieben nie ohne eine bereitwillige und kenntnisreiche Antwort. Besonders gefreut hat uns, wie unsere Begeisterung über seltene Naturbeobachtungen spontan geteilt wurde. Die im Haus ausliegende, sorgfältig zusammengestellte Mappe mit Tourenvorschlägen für die nähere und weitere Umgebung erwies sich auch für diejenigen unter uns, die keine ausgesprochenen Orni-Freaks sind, als sehr hilfreich bei der Erkundung von Landschaft und Kultur der Dobrudscha. Für die Birder war sie Bibel und ständiger Wegbegleiter in einem.
Als großen Luxus empfanden wir das Delta-Kochbuch, in dem so originelle ortstypische Gerichte wie Hühnchen auf der Flasche oder aufgefaltete Brachse auf Backblech im Gemüsebett versammelt sind. Vor allem der über Dr. Meyer bezogene preiswerte und fangfrische Fisch (außer Brachse auch Zander und Wels) machte das Kochen zu einem besonderen Vergnügen. Der absolute Knüller jedoch war eine süße Nachspeise aus Joghurt und Sauerrahm, in der wir die auf der Terrasse des Hauses täglich frisch gepflückten Weintrauben (wir waren im September dort) zuhauf versenkten.
Im ehemaligen, angenehm unprätentiös eingerichteten, Fischerhaus "Pelikan" mit seiner gut ausgestatteten hellen großen Wohnküche haben wir uns sehr wohlgefühlt. Zu viert hatten wir dort allen Platz der Welt und selbst bei Außentemperaturen von 30° kamen wir dort dank bewährter traditioneller Bauweise und schattenspendendem Wein nie ins Schwitzen. Der Blick von Terrasse und kleinem Garten über den Lacul Golovita und dessen Schilfgürtel ist wunderschön, und bei einem guten Glas Rotwein aus dem nahe gelegenen Babadag konnten wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit riesige Starenschwärme vorüberziehen sehen.
Wie bei uns die Spatzen, so turnten auf den Stromkabeln vor dem Haus die Bienenfresser, und in der nicht weit entfernten Ruine am Capul Dolosman begrüßte uns am Abend der dort nistende Wiedehopf, während die Luft vor tausenden von Schwalben schwirrte. Ganz zu schweigen von den Maurischen Landschildkröten zu Füßen der Ruine von Enisala.
Auch Jurilovca selbst, mit seinem speziellen Mix aus rumänischer Alltagskultur und russisch-orthodoxer Tradition, hat bei uns einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen. Einziger Wehrmutstropfen war die fehlende Sprachkenntnis. Hier sind wir für das nächste Mal voller guter Vorsätze.

Joachim Cochlovius, Deutschland
Sep 17, 2019
Wir waren vom 30. August bis zum 15. September 2019 im Haus Kormoran. Obwohl es in der ersten Woche noch ziemlich heiß war, ist es im gut ausgestatteten Haus angenehm kühl geblieben. Die Lebensmittel und die Restaurants sind hier deutlich billiger als in Deutschland. In allen Vogel- und Ausflugsfahrten hat uns Herr Meyer kompetent und geduldig beraten. Seine Geschichtskenntnisse sollte man unbedingt anzapfen. Die Bootsfahrt mit ihm im Delta war ein besonderer Höhepunkt. Insgesamt konnten wir 60 Vogelarten beobachten und fotografieren. Auch wenn Pirol, Ortolan und Steinrötel nicht dabei waren, war die ganze Reise großartig und eindrucksvoll. Wir können Delta-Tours rundum empfehlen. Alles Gute und Gottes Segen, lieber Herr Meyer, auch weiterhin! Joachim und Lieselotte C. aus der Lüneburger Heide.
Die Rohrweihe lief uns im Lupilor-Gebiet völlig ohne Scheu etwa 10 m vor dem Auto gemächlich voraus. Das Rebhuhn war in einer Gruppe mit 10 Artgenossen morgens gegen 7 Uhr ein paar km nördlich von Jurilovka unmittelbar neben der Straße zu sehen. Der Nachtreiher ist einer von vielen Eindrücken von der unvergesslichen Delta-Bootsfahrt.

Bernd Buggle, Deutschland
Jun 29, 2019
29.06.2019
Ich fahre mit Freunden seit 25 Jahren nach Rumänien (Siebenbürgen) und da wir unsere Aufenthalte jeweils dazu nutzen, auch andere Regionen dieses Landes kennen zu lernen, waren wir deshalb schon einige Male im Donaudelta. Vor zwei Jahren hatten wir dann mit Herrn Dr. Meyer zum ersten Mal eine Bootstour unternommen und waren davon sehr angetan, so dass wir dieses Jahr mit unseren Frauen, die noch nie in Rumänien waren, eine zweitägige Bootstour mit Herrn Dr. Meyer durchzuführen. Es war für alle ein einprägsames Erlebnis, ebenso die Weinprobe im Weingut von Macin. Herr Dr. Meyer hat durch seine liebenswürdige Art wesentlich dazu beigetragen, auch durch sein überragendes Wissen, das er sehr verständnisvoll vermittelt. Wir möchten ihm nochmals sehr herzlich dafür danken, und wir sind uns sicher, nicht das letzte Mal mit ihm das Delta zu erleben.
Bernd Buggle, Konstanz/Bodensee

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